Statements

Statements aus dem Katalog der ART Innsbruck

Statements über die ART INNSBRUCK – Statements about ART INNSBRUCK

    

Vorwort des ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer anlässlich der 15. ART INNSBRUCK

Zum nunmehr 15. Mal findet mit der ART INNSBRUCK eine wichtige und anerkannte Leistungsschau zeitgenössischer Kunst im Westen Österreichs statt.
Auf erfreuliche Weise wird dabei neuerlich besonderes Augenmerk auf den Umstand gelegt, dass Kunst, bildende Kunst, kein bloßes Hobby sein muss, sondern eine Bereicherung für all jene, die bereit sind, sich auf sie einzulassen.
Ich wünsche den Veranstaltern viel Erfolg und den Besucherinnen und Besuchern viel Freude auf der ART INNSBRUCK 2011.

Bundespräsident
Dr. Heinz Fischer

 

 

Vorwort von Günther Platter, Landeshauptmann für Tirol

„Künstlerisches Highlight im Herzen der Alpen: Das ist die ART INNSBRUCK. Die einzigartige Kunstmesse, umgeben von den malerischen Landschaften Tirols, gilt als fixer Bestandteil der Kunstszene – weit über die Alpen hinaus. Ich freue mich, dass die Veranstaltung mit solch großartigen Werken und eine Vielzahl herausragender Künstlerinnen und Künstler alljährlich in unserem schönen Land stattfindet.“

Ihr
Günther Platter
Landeshauptmann für Tirol

  

Statement von Landesrätin für Bildung, Familie und Kultur, Dr. Beate Palfrader, Innsbruck/Tirol

In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Kunstmesse ART INNSBRUCK als beliebter Treffpunkt für Kunstinteressierte aus Tirol und den angrenzenden Ländern etabliert. Die Messe ist einerseits eine Plattform für KünstlerInnen, um ihre Werke einer breiten, an Kunst interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren und sich zudem mit anderen Kunstschaffenden auszutauschen und zu vernetzen. Andererseits bietet die ART dem Publikum Gelegenheit, sich einen konzentrierten Überblick zu verschaffen, was sich in Innsbruck, seinem Umfeld und natürlich auch über die Grenzen Tirols hinaus in der Kunstszene tut. Die ART INNSBRUCK  macht die Vielfalt des künstlerischen Schaffens sichtbar und bietet Anlass, um über die Entwicklung des Kunstmarktes zu reflektieren und seinen steten Wandel zu thematisieren. Ich danke Organisatorin Johanna Penz und ihrem Team für das große Engagement und wünsche weiterhin viel Erfolg! Möge die ART INNSBRUCK auch in Zukunft ein Ort der Begegnung sein, der sowohl SammlerInnen in ihrer Leidenschaft bestätigt, als auch EinsteigerInnen für Kunst begeistert!

Dr. Beate Palfrader
Landesrätin für Bildung, Familie und Kultur

 

    

Statement von Bürgermeisterin Mag.ª Christine Oppitz-Plörer für die Homepage der ART Innsbruck

Eine Kunstmesse der ganz besonderen ART

 
„Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet.“ (Pablo Picasso) Und in der Tat, auf der ART INNSBRUCK wird man jedes Jahr aufs Neue fündig: Diese Kunstmesse ist alljährlich ein reicher Quell an Inspiration für KunstliebhaberInnen. Sie zeichnet sich einerseits durch ihre Beständigkeit und dennoch ihren Abwechslungsreichtum aus.
Ich habe tatsächlich das Gefühl: Die Initiatorin und Organisatorin Johanna Penz erfindet die ART INNSBRUCK jedes Jahr neu. Johanna Penz und ihrem Team gilt mein herzlicher Dank für diese Bereicherung des Innsbrucker Kulturlebens! Ohne ihre langjährige Erfahrung und ihre liebevolle, engagierte wie auch gewissenhafte Durchführung wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich.
Kunstschaffende und -interessierte aus aller Welt finden alljährlich in der Messehalle einen unerlässlichen Treffpunkt und eine einzigartige Plattform für zeitgenössische Kunst und Antiquitäten vor. Die internationalen und österreichischen AusstellerInnen bestechen mit entsprechendem Fachwissen und ihrer Liebe zu Details.

Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck
Mag.ª Christine Oppitz-Plörer

 

Statement des Präsidenten der Wirtschaftskammer Tirol
Kom.Rat Dr. Jürgen Bodenseer

Sieht man die vielen Menschen bei der Preview der ART INNSBRUCK und das Interesse an den Folgetagen, kann man nur stolz sein, was hier Johanna Penz mit Charm, Kunstsinn und einer großen Portion kommerziellem Denken in jahrelanger harter und zielgerichteter Arbeit geschaffen hat. Nämlich eine Kunstmesse, die sich im europäischen Kunstkalender einen Fixplatz erobert hat.

Gratulieren kann man auch zur neuen Sonderschau russischer zeitgenössischer Kunst. Glück für Penz, dass der Inhaber der größten russischen Elektronikkette „M.Video“ auch ein Kunstfreund und Freund von Tirol und der ART INNSBRUCK ist.
Kunst verbindet Menschen. Kunst hat keine nationale Grenzen. Schön , dass nun auch russische Kunst zu sehen und zu fühlen ist, bei uns in Innsbruck , dank Johanna Penz. Mit mir freuen sich schon viele auf die nächste ART INNSBRUCK, natürlich bitte wieder mit der Sonderschau der russischen Kunst.

Kom.Rat Dr.Jürgen Bodenseer
Präsident der Wirtschaftskammer Tirol

        

  

Statement vom Direktor und Geschäftsführer der Congress und Messe Innsbruck, Dipl.-BW (FH) Christian Mayerhofer

„Als Direktor der Congress Messe Innsbruck freue ich mich sehr darüber, dass sich die ART INNSBRUCK in ihrer 20-jährigen Geschichte zu einer bedeutenden Kunstmessen für zeitgenössische Kunst in Innsbruck etablieren konnte. Die ART INNSBRUCK ist eine Plattform, welche Brücken zu schlagen und Grenzen zu überschreiten vermag. Hölderlins Ausspruch „Jede Kunst erfordert ein ganzes Menschenleben“ umschreibt treffend das Engagement der Veranstalterin, die sich voll und ganz der Kunst und ihrer Vermittlung in die Welt verschrieben hat. Ich möchte Johanna Penz zu ihrem Schaffen gratulieren, das von einer großen Leidenschaft für die Kunst und einem ausgezeichneten unternehmerischen Gespür geprägt ist. So freue ich mich auch ganz besonders, dass wir künftig zwei Mal im Jahr eine ART INNSBRUCK erleben dürfen!“

Dipl.-BW (FH) Direktor Christian Mayerhofer
Geschäftsführer der Congress und Messe Innsbruck GmbH

 

    

Statement des Vorstandsvorsitzenden der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG
Direktor Harald Schneider

Die ART INNSBRUCK ist ein ausgezeichnetes Forum, um künstlerische Produkte und Produktionen über Generationen und Grenzen hinweg zu vermitteln und zu übersetzen. Sie belebt alljährlich die regionale Kunst- und Kulturszene, sie lässt uns aber auch über den sprichwörtlichen Tellerrand hinausblicken und zeigt innovative Kunst- und Kulturprojekte wie beispielsweise die Sonderschau Russische Kunst im heurigen Jahr. Gäbe es die ART INNSBRUCK nicht, wäre uns der interessante Einblick in die Moskauer Kunstwelt wohl vorenthalten geblieben. Deshalb unterstützen wir die ART schon seit einigen Jahren, weil sie die Besucherinnen und Besucher immer auch ein Stück bereichert und bei den Innsbruckerinnen und Innsbruckern sehr beliebt ist.

Direktor Harald Schneider
Vorstandsvorsitzender der Innsbrucker Kommunalbetriebe

  

    

Statement der Ex-Obfrau von Frau in der Wirtschaft Mag. Brigitta Zollner

Als wirtschaftspolitisch engagierte Unternehmerin, überzeugte Netzwerkerin zbd langjährige Freundin und Unterstützerin von Johanna Penz bin ich immer wieder aufs Neue begeistert von der innovativen Dynamik und glamourösen Strahlkraft der ART INNSBRUCK.
Seit ihrer Gründung vor sechzehn Jahren findet sich zur Soiree der ART INNSBRUCK alljährlich das Who is Who der Tiroler Gesellschaft ein.
Das ist ganz klar das Verdienst von Johanna Penz, die diese Messe von Null aufgebaut und mit ihrem unglaublichen unternehmerischem Gespür zu dem gemacht hat, was sie mittlerweile ist: Ein Pflichttermin für alle Kunstinteressierten un diesem Land. Mit der Sonderschau 'Russische Kunst' durch M.Video Moskau ist der Art INNSBRUCK in diesem Jahr erneut ein großartiger medialer Coup gelungen...

Mag. Brigitta Zollner
Steuerberater
Allgemein beeidete u. gerichtlich zertifizierte Sachverständige

  

Statement der Direktorin des Tourismusverbandes Innsbruck und seiner Feriendörfer

ART INNSBRUCK– eine Bereicherung für unsere Stadt

Die ART INNSBRUCK ist ein wertvolles Beispiel für die Vielfalt, die unsere Stadt ausmacht. Die alpin-urbane Hauptstadt der Alpen präsentiert sich vielseitig, ist sowohl Natur als auch Kultur, ein Eldorado für Bergsportfans und Schöngeister gleichermaßen. Besonders dank der ART INNSBRUCK. Das Angebot aus zeitgenössischer Kunst und Antiquitäten macht unsere Stadt zum Magneten für Kunstfreunde und Sammler. Sie ist besonders für Kenner aus den angrenzenden Ländern Deutschland, Schweiz und Italien attraktiv. Breit aufgestellt – von Gemälden über Skulpturen bis hin zu neuen Medien – fördert sie gleichzeitig bei Einheimischen das Bewusstsein für die schönen Künste. Und erreicht damit auch künftige Generationen von Kunstliebhabern. Dabei schafft sie den Spagat zwischen Vergangenheit und Zukunft meisterlich. Historische Ausstellungsstücke und Sonderschauen zu aktuellen Themen und Nachwuchskünstlern ergänzen einander perfekt. Ich schätze dieses alljährliche Kulturhighlight sehr, denn es macht unsere Stadt noch lebenswerter. Das spüren auch unsere Gäste, was mir natürlich eine besondere Freude ist. Ich hoffe, dass uns diese hochkarätige Veranstaltung noch lange erhalten bleibt, und weiterhin das kulturelle Leben in Innsbruck bereichert.

Karin Seiler-Lall
Direktorin Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer

 

 

Bild folgt 

 

Statement des ehemaligen Direktors des TVB Innsbruck Friedrich Kraft

Sehr geehrte Frau Penz,

als Direktor von Innsbruck Tourismus war ich naturgemäß höchst erfreut über die diesjährige Sonderschau "Russische Kunst" auf der 16. ART INNSBRUCK. Russland ist nun schon seit etlichen Jahren ein wichtiger Zielmarkt für den heimischen Tourismus mit weiter steigenenden Gästezahlen. Wir schätzen den russischen Gast sehr für seine Offenheit und sein Interesse an unserer Kultur. Mit der Sonderschau "Russische Kunst" auf der ART INNSBRUCK hat sich durch die Unterstützung von M.Video Moskau eine neue spannende Verbindungslinie aufgetan und ist man sich auch kulturell nähergekommen.

Wir würden es sehr begrüßen, wenn sich diese kulturelle Brücke in Zukunft noch weiter ausbauen ließe.

Mit freundlichen Grüßen
Friedrich Kraft

 

 

Statement des Managementclub Tirol

Sehr geehrte Frau Direktorin Penz,

die Unterzeichner möchten Ihnen im Namen des Management Club Tirols, auch auf diesem Wege recht herzlich zu dieser gelungenen Kunstmesse gratulieren.

Dabei wollen wir ganz besonders hervorheben, dass die Sonderschau „Moskauer Schule“ eine besondere Aufwertung der heurigen Messe war. Besonders gefreut hat uns auch die durchwegs positive Resonanz der MC-Podiumsdiskussion zum Thema „Von Warhols Factories zur Moskauer Schule“. Nicht nur, dass dabei auf höchstem Niveau diskutiert wurde, konnten wir zusätzlich ein noch nie dagewesenes Besucherinteresse verzeichnen.

Das Engagement Ihres neuen Partners M. Video, Moskau, hat mit Sicherheit zur weiteren Qualitätssteigerung einen wertvollen Beitrag geleistet. Aus unserer Sicht wurde dadurch auch viel internationales Publikum angezogen und hat somit zum neuen Besucherrekord beigetragen.

Unsere Mitglieder, durchwegs Top-Führungskräfte aus der Tiroler Wirtschaft, sind der Auffassung, dass die art Innsbruck ein wertvoller Faktor für den Wirtschaftsstandort Tirol geworden ist. Gratulation!

Nochmals herzlichen Dank für die konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir freuen uns bereits auf die art Innsbruck 2013 und wünschen weiterhin alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
aus dem Management Club Tirol
Ihr Helmut Lutz


    

  

Statement des Geschäftsführers Congress Messe Innsbruck i.R. Georg Lamp

Sehr geehrte Frau Penz,

zunächst Gratulation zur ART INNSBRUCK 2012, die wieder ein voller Erfolg war und gezeigt hat, wie wichtig derartige Veranstaltungen für Tirol sind. Unsere langjährige Zusammenarbeit bestätigt auch Ihren Erfolg, indem Sie es verstanden haben, diese Kusntausstellung immer mehr zu internationalisieren und auch Schwerpunkte mit ausländischen Künstlern zu setzen, die besonders gut angenommen werden.

Mit m.video als Unterstützer haben Sie heuer ein besonderes Highlight gesetzt, das duch seinen Beitrag die Veranstaltung noch weiter aufgewertet hat. Die ART ist ein fixer Bestandteil im Tiroler Kulturkalender und ist auch nicht mehr wegzudenken. So werden wir auch weiterhin besonderen Wert darauf legen, diese Veranstaltung im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen, weil sie ganz wichtig für unsere Kulturlandschaft ist und es vor allem auch ermöglicht, Kunst einem breiten Publikum zu vermitteln.

So bedanke ich mich für Ihren unermüdlichen Einsatz und verspreche, auch weiterhin als begeisterter Partner die ART INNSBRUCKzu fördern.

Mit herzlichem Dank für Ihren gewaltigen Einsatz
Georg Lamp
Geschäftsführer / Direktor i.R. Congress und Messe Innsbruck GmbH

 

Statement des Generaldirektors i.R. der Raiffeisen Landesbank Tirol AG Senator h.c. Kommerzialrat Dipl.-Vw. Dr. Fritz Hakl

Als Finanzmensch und Kunstfreund (langjähriger Generaldirektor der Raiffeisen Landesbank Tirol AG und Initiator der Kunstbrücke in der Raiffeisen Landesbank) war ich von Anbeginn ein großer Freund und auch Förderer der ART Innsbruck. Immerhin was die Raiffeisen Landesbank unter meiner Führung einer der ersten Hauptsponsoren der ART Innsbruck. Mit der diesjährigen Sonderschau 'Russische Kunst' hat Johanna Penz erneut die Zeichen der Zeit erkannt. Letztlich war und ist es seit jeher Kunst, die Brücken zwischen Ländern, Kulturen und Menschen schlägt. Nicht von ungefähr haben wir unser eigenes Kunstprojekt in der Raiffeiesen Landesbank Kunstbrücke genannt. Die große Resonanz der Medien wie auch des ART-Publikums hat deutlich gezeigt, dass die Menschen in unserem Land sehr an Russland und seiner Kultur interessiert sind. Es freut mich daher sehr, dass der russische Medienkonzern M.Video diese Sonderschau ermöglicht hat.

Senator h.c. Kommerzialrat Dipl.-Vw.
Dr. Fritz Hakl
Generaldirektor i.R.
der Raiffaiesen Landesbank Tirol AG.

    

 

Statement von Mediendramaturg und Buchautor Dr. Christian Mikunda, Wien

Die Kunstwelt ist bisweilen ganz schön abgehoben. Die normale Welt unseres Alltags ist oft einfach nur funktional. Schon immer habe ich mir gedacht, dass es Orte geben müßte, die eine Brücke zwischen diesen Welten schlagen. So ein Ort, der diese Welten versöhnt, ist die Art Innsbruck.

Zu Beginn als Einstiegsdroge für jüngere Kunstinteressierte gedacht, war die Schwelle zum Olymp des Kunstbesitzes bewußt nieder gelegt. Es ist nur ein kleiner Schritt vom Kunstposter zur echten Kunstgraphik, aber jemand muß den kleinen Schubs geben, damit man diesen Schritt macht. „Nudging“ nennen das die amerikanischen Management-Theoretiker. So ein „Nudging“ steht 2012 ganz offiziell auf dem Programm. Die russische Gegenwartskunst den Tirolern zu zeigen, die nur den russichen Gast kennen, ist solch ein Brückenschlag.

Kunst und Alltag in Tirol, das waren früher zwei ganz unterschiedliche paar Stiefel. Dann kamen Sprungschanze und Hungerburgbahn von Zaha Hadid, dann das Kaufhaus Tirol, Swarovski und seine Kristallwelten waren „gefühlt“ schon immer da. Jetzt kann man in Innsbruck und Umgebung überall sehen - Kunst und Leben sind keine Gegensätze. Wenn Kunst emotional ist, bringt sie uns ans Leben heran und heilt so manche Wunde. Und sie kann zugleich großartiges Marketing sein, auch geschickte Investition. Ich bin überzeugt - die Art Innsbruck kann zu einem Platz werden, um den Blick für die Lebenstauglichkeit von Kunst zu schärfen. Manchmal schwirrt auf der Messe eine feengleiche Gestalt durch die Messehalle. Sie ist künstlerisch „überhöht“, wie oft die Künstler selbst. Sie ist trotzdem echt und emotional. Wie ihre Messe versöhnt sie zwischen rauer Welt und reiner Ästhetik. Ihr und allen Ausstellern und Gästen wünsche ich intensive Erfahrungen, gute Geschäfte und echte Begegnungen.